Presse

Social-Bee in der Öffentlichkeit

Unser Auftrag ist es die Integration von Geflüchteten in die Mitte der Gesellschaft zu tragen. Hierfür stehen wir als Gesprächspartner für Politik, Presse und Interessierte zur Verfügung.

Annette Widmann-Mauz, Staatsministerin für Integration:

„Social-Bee macht vor, wie Integration gelingen kann. Das Start-up bringt geflüchtete Bewerberinnen und Bewerber mit Unternehmen zusammen und unterstützt bei Einarbeitung, beim Deutschlernen oder bei Behördengängen. Denn alle, die hier leben, verdienen die Möglichkeit, ihre Potenziale einzubringen. Damit leistet Social-Bee einen wertvollen Beitrag zur Integration in den Arbeitsmarkt und zeigt, wie unsere Gesellschaft von Einwanderung profitieren kann. Deshalb habe ich sehr gerne die Schirmherrschaft über ihre aktuelle Kampagne übernommen. Ein starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz!“

SOFT SKILLS CAN COME THE HARD WAY

500.000 Geflüchtete in Deutschland suchen einen Job. 2015 haben mehr als eine Million Flüchtlinge Deutschland erreicht.
Trotz großer Versprechen haben 29 DAX-Unternehmen bis 2016 gerade mal vier Geflüchtete eingestellt.Und das, obwohl viele von ihnen ihre Fähigkeiten bereits bewiesen haben. Auf der Flucht.

Unser Appell: Employ Refugees

Ausgewählte Medienberichte

Mit diesen Plakaten will das Münchner Start-up Social Bee auf ein großes Problem hinweisen.
Das Start-up Social Bee wirbt mit markigen Sprüchen für seine Idee, Geflüchtete in Arbeit zu bringen.
Vor zwei Jahren floh Talal Alnehlawi aus Damaskus, heute spricht er fließend Deutsch und ist Architekt in München. „Jetzt bin ich sehr stark“, sagt er.
Social Bee hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen die Einstellung von Geflüchteten zu erleichtern. Gründerin Zarah Bruhn spricht im Interview mit n-tv über schwierige Anfänge, die Besonderheiten sozialer Startups und die Motivation, zu helfen.
Bei Social Bee geht es nicht ums knallharte Geschäft, sondern darum, Asylbewerber in kurzer Zeit fit zu machen für den Arbeitsmarkt.
Social Bee übernimmt für Firmen lästige Bürokratie und erleichtert ihnen so das Einstellen von Flüchtlingen.

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