Socialbee in der Öffentlichkeit

Wir tragen die Integration von Geflüchteten und sozial Benachteiligten in die Mitte der Gesellschaft. Hierfür stehen wir als Gesprächspartner für Politik, Presse und Interessierte zur Verfügung.

Annette Widmann-Mauz,
Staatsministerin für Integration:

„Socialbee macht vor, wie Integration gelingen kann. Das Start-up bringt geflüchtete Bewerberinnen und Bewerber mit Unternehmen zusammen und unterstützt bei Einarbeitung, beim Deutschlernen oder bei Behördengängen. Denn alle, die hier leben, verdienen die Möglichkeit, ihre Potenziale einzubringen. Damit leistet Social-Bee einen wertvollen Beitrag zur Integration in den Arbeitsmarkt und zeigt, wie unsere Gesellschaft von Einwanderung profitieren kann. Deshalb habe ich sehr gerne die Schirmherrschaft über ihre Kampagne „Spot the refugee“ übernommen. Ein starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz!“

SPOT THE REFUGEE

Unter der Überschrift „Spot The Refugee“ werden Prominente, wie
wie Albert Einstein oder Freddy Mercury,auf Gruppenfotos gezeigt (Print/Online). Was viele nicht wissen: Nach der Genfer Konvention waren sie Flüchtlinge. Deutschlands Integrationsbeauftragte im Bundeskanzleramt unterstützte die Kampagne und Socialbee wurde zu Dunja Hayalis TV-Sendung im ZDF eingeladen.

Unser Appell: Spot the Potential

Nominiert für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Design.

SOFT SKILLS CAN COME THE HARD WAY

500.000 Geflüchtete in Deutschland suchen einen Job. 2015 haben mehr als eine Million Flüchtlinge Deutschland erreicht. Trotz großer Versprechen haben 29 DAX-Unternehmen bis 2016 gerade mal vier Geflüchtete eingestellt.Und das, obwohl viele von ihnen ihre Fähigkeiten bereits bewiesen haben. Auf der Flucht.

Unser Appell: Employ Refugees

Ausgewählte Medienberichte

Mit Social Bee werden Asylbewerber für den deutschen Arbeitsmarkt ausgebildet. Bei den Migranten muss die Bedürftigkeit nachgewiesen sein, das ist Voraussetzung für den Gemeinnützigkeitsstatus. Und die Bilanz: Acht von zehn Mitarbeitern, die mindestens drei Monate in einem Unternehmen waren, arbeiteten dort anschließend dauerhaft.
Rund 500.000 Geflüchtete suchen in Deutschland einen Job. Dennoch ist es schwierig für sie, eine Vollzeitstelle zu finden. Hier unterstützt sie das Sozialunternehmen Social-Bee in München.
Viele Menschen unterschiedlicher Kulturen konnten in den letzten Jahren in Deutschland ein neues Zuhause finden, aber oftmals keinen Job. Genau daran will das Startup Social-Bee etwas ändern.
An den Unis entstehen immer mehr Start-up-Ideen. Darunter sind erstaunlich viele Erfolgsgeschichten und es gibt viele Wege der Unterstützung.
Zarah Bruhn hat eine Zeitarbeitsfirma für Geflüchtete gegründet. Social-Bee ist ein Erfolg. Doch Anfeindungen gab es von rechts und links.
Social-Bee vermittelt Geflüchtete an Unternehmen. Damit bewegt es sich zwischen Gemeinnützigkeit und Ertragsorientierung – genau wie Stiftungen auch.

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